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Die Natur ins Haus holen: Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit liegen im Trend

Esszimmer mit werkhaus Korkboden aus der Kollektion GeoKork. Der Korkist in einer Holzoptik
Umweltschutz und Nachhaltigkeit rücken im Alltag vieler Menschen immer mehr in den Fokus – so auch bei Themen wie der Inneneinrichtung.

Inhaltsverzeichnis

Naturnahe und langlebige Materialien stehen hier seit einiger Zeit ebenso hoch im Kurs wie Recyclinglösungen, die ein Wiederverwenden der genutzten Rohstoffe ermöglichen. Als Inspirationsquelle für die trendigen Designs dienen die Formen und Farben der Natur. Insbesondere im Bereich der Bodengestaltung stehen inzwischen diverse nachhaltige Alternativen zur Auswahl.

Weltkugel in den Händen unter Wasser

Naturmaterial Kork schafft Gemütlichkeit

Ein Klassiker ist bspw. das Naturmaterial Kork als erneuerungsfähiger und wiederverwendbarer Rohstoff. Die Korkeichen werden bei der Kork-Gewinnung nicht gefällt, sondern lediglich geschält, wodurch dem Baum kein echter Schaden zugefügt wird. Nach wenigen Jahren kann die Rinde der Korkeiche erneut „geerntet“ und vielfältig genutzt werden. Das Material sorgt durch seine von Natur aus wärmedämmende Eigenschaft für ein behagliches bzw. gemütliches Wohngefühl. Zudem verhindert die Oberfläche des Korks das Eindringen von Schmutz und Bakterien, was Korkböden besonders hygienisch und wohngesund macht. Mit den Bodenbelägen der werkhaus-Kollektion „GeoCork new“ lassen sich so individuelle Wohnideen verwirklichen. Erhältlich ist diese bei den knapp 300 werkhaus-Fachhändlern in Deutschland.

Mit Recycling die Umwelt entlasten

Linoleum ist vielen daneben nur als grauer Bodenbelag in Turnhallen bekannt. Doch der Klassiker ist durch eine riesige Farbpalette auch für die Verwendung in Privat- oder Gewerberäumen bestens geeignet. Das pflegeleichte Material wird aus Leinöl, Kreide und Jute hergestellt. Besonders ist vor allem das einzigartige Laufgefühl auf dem gelenkschonenden Bodenbelag.

Schlafzimmer mit einem türkisfarbenen werkhaus Teppichboden.

Wie z. B. die werkhaus-Kollektion „Oceanica“ zeigt, können auch Teppichböden nachhaltig sein. Die Böden der Kollektion bestehen aus regeneriertem Nylongarn aus recyceltem Abfall, wie alten Teppichen und weggeworfenen Fischernetzen, die vom Meeresboden aufgesammelt wurden. Das Sammeln des Meeresmülls schützt verschiedenste Meereslebewesen, die sich oft in Fischernetzen oder Müll verfangen. Andere Teppichkollektionen bestehen zum Teil aus jährlich nachwachsenden, pflanzlichen Materialien. Dazu zählt auch die werkhaus-Kollektion „Countryside new clean sensation“, bei der zusätzlich auf einen reduzierten Energieverbrauch zur Herstellung der textilen Beläge und abgepassten Teppiche geachtet wird.

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